Couldnt resist

Die Verlockungen des Alltags

Archive for the 'Please resist' Category

Elektroschocks und Schallfolter

Dieser Tag ist eigentlich ein Fall für Amnesty International. Heute wurde ich erst mit Elektroschocks malträtiert und anschließend hatte ich mit Schallfolter zu kämpfen.

Aber der Reihe nach: Zuerst hatte ich heute einen Termin beim Neurologen, weil ich meine linke Hand untersuchen lassen wollte, in der ich jetzt schon seit zwei Wochen ein taubes Gefühl habe. Dazu wurden zuerst meine Nervenbahen mit Elektroschocks vermessen. Ein lustiges Gefühl. Als Ergebnis ist allerdings leider nur rausgekommen, das meine Nervenbahen in der Hand etwas gereizt sind und dadurch verlangsamt reagieren. Machen kann man da wohl erstmal nix. Wenns so bleibt, soll ich in 2-3 Monaten wiederkommen. Das ist doch mal eine Antwort….

Nachdem ich dann drei Stunden meines Vormittages beim Arzt verbrachte, schaffte ich es dann doch noch auf der Arbeit aufzuschlagen, wo dann die Folter weiterging. Bei uns auf der Arbeit scheint momentan eine Hardware-Seuche umzugehen, die nach und nach alle Rechner schrottet. Diesmal hat es den Rechner meines Kollegen erwischt, der mir gegenüber sitzt (der mit dem Totem-Stift). Der Lüfter am Rechner machte Geräusche, als ob man mit einem Zahnarztbohrer über eine Schiefertafel kratzt. Dementsprechend fühlt sich jetzt auch mein Kopf an….

Eigentlich fehlt heute nur noch Waterboarding….Aber der Tag ist ja noch jung


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“Tom und Tony, dort unten, die keinen Fisch essen mochten und dem Gespräch der großen Leute aufmerksam gefolgt waren, riefen beinahe einstimmig herauf: ‘Ach ja, erzählen Sie, Großmama!’”

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Wie WordPress mein Jubiläum verschlampte….

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Hallo. Long time no see. Woran liegts? Ich war im Urlaub. Wie? Und warum habe ich mich nicht stilgerecht verabschiedet? DAS HABE ICH. Nur leider hat mich die „Veröffentlichen am“-Funktion von WordPress total im Stich gelassen. Eigentlich sollte am Freitag, den 13. noch ein Eintrag erscheinen, aber was soll man bei so einem Datum auch schon anderes erwarten. Wäre ja alles nicht so dramatisch gewesen, wenn ich an diesem Tag nicht auch mein einjähriges Blog-Jubiläum angemessen zelebrieren wollte. Mit großen Brimborium hatte ich das vergangene Jahr ausführlich resümiert und in einem Gewinnspiel sagenhafte Sachpreise ausgelost. Im Gegenzug hatte ich mir dafür einige Glückwünsche von meinen Lesern erhofft. Aber WordPress sah das leider anders. Aus Protest habe ich jetzt über eine Woche nichts neues mehr gebloggt. Ich hoffe, das wird diesem Programm eine Lehre sein…
Da das besagte Datum nun aber schon weit zurück liegt und daher nicht mehr aktuell ist, werde ich Resümee und Gewinnspiel nicht wiederholen. Dafür größer und noch besser nächstes Jahr…


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“Er fasste dabei vorsichtig und elegant den Hals seiner Weißwein-Bouteille, auf deren Pfropfen ein kleiner, silberner Hirsch stand, legte sie ein wenig auf die Seite und prüfte aufmerksam die Etikette.”

Fortsetzung folgt…

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Grillen auf der Straße

Düsseldorf ist ja mal so eine richtig zickige, blöde Snobstadt, die bis zur Oberkannte gefüllt ist mit Neid. Kaum zeigt das sympathische Ruhrgebiet, wie man seine Bevölkerung friedlich auf die zentrale Autobahn lockt und ein tolles “Wir-Gefühl” erzeugt, meinen die feinen Herren in Düsseldorf wohl, dass sie das auch machen müssen. Von daher wurde Düsseldorf gestern zur größten Sackgasse der Welt erklärt, indem alle Autobahnausfahrten, die in Richtung Ruhrgebiet aus der Stadt führen, einfach mit Baustellen bestückt, bzw. komplett sperrt.
Das führt dazu, dass ich gestern, bei einer Innentemperatur von 50°C (Originalanzeige des Thermometers in meinem Auto) ca. zwei Stunden auf einer verkackten Brücke in Düsseldorf stehen durfte und insgesamt fast 4 Stunden für meinen Heimweg von der Arbeit brauchte. Aus diesem Grund bin ich gestern mit weichgekochtem Gehirn fast direkt zu Hause ins Koma gefallen und auch heute fühl ich mich noch extrem matschig.

Wenn dass jetzt die ganzen nächsten Wochen so bleibt, dann wander ich aus….

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31 Tage – 31 Bücher: Tag 6: Ein Buch, dass du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht).

moonwalk

Michael Jackson – Moonwalk

Die offizielle Biographie von Michael Jackson. Einmal gelesen in der Schule, im Musikunterricht. Damals war es noch ganz interessant, etwas über den familliären Hintergrund von Jacko zu erfahren. Aber nochmal lesen? Bloß nicht.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“‘Er mußte das Bedürfnis empfunden haben, einen Teil der furchtbaren Verantwortlichkeit auf irgend jemanden abzuwälzen, weil er fühlte, dass es unaufhaltsam zu Ende ging…’”

Fortsetzung folgt…

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31 Tage – 31 Bücher: Tag 4: Dein Hassbuch

judasfluch

Scott McBain – Der Judasfluch

Ein wirkliches Hassbuch rauszupicken ist schwierig. Es gibt einfach so viele wirklich schlechte Bücher. Aber ein Buch, an das ich mich jetzt spontat erinnern kann, bei dem ich beim Lesen zwischendurch wirklich gelitten und laut geflucht habe, weil es einfach so grottig war, war “Der Judasfluch” von Scott McBain. Gekauft habe ich mir das Buch, kurz nachdem ich mit dem DaVinci-Code fertig war und ein Buch mit ähnlicher Thematik suchte. Leider entpuppte sich das als wahre Enttäuschung. Da es schon eine ganze Weile her ist, dass ich es gelesen habe, kriege ich den Inhalt nicht mehr so ganz auf die Reihe. Von daher zunächst mal den Rückentext:

Die Mächte der Finsternis und eine dunkle Verschwörung

Dreißig Silberlinge waren einst der Lohn des Judas für seinen Verrat an Jesus. Doch nur 27 Mpnzen liegen sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Petrus und Silvester. Die letzen drei sind verschollen. Sollte ein solcher Silberling im Vatikan in falsche Hände gelangen, so heißt es, wird die heilige römische Kirche fallen. Als der kalifornische Gerichtspsychater Paul Stauffer bei einer Wette von einer flüchtigen Bekannten einen Kuss und eine Silbermünze empfängt, hält er das Ganze für ein amüsantes Gesellschaftsspiel. Doch dann gehen merkwürdige Veränderungen mit ihm vor…

So weit, so schlecht. Wenn ich das jetzt nochmal so lese, hätte mich dieser Text bereits stutzg machen sollen. Auf jeden Fall wird die Geschichte relativ schnell sehr abgefahren und konfus und soweit ich mich erinnere entbrennt gegen Ende ein Kampf zwischen Engeln und Dämonen und das ganze gerät auf eine sehr nervige metaphysische, religiöse Ebene.

Ein schlimmeres Buch ist mir als Hassbuch momentan echt nicht eingefallen.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“‘Er ging unter einem Drucke einher, und ich glaube, man kann diesen Druck begreifen.’”

Fortsetzung folgt…

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