Couldnt resist

Die Verlockungen des Alltags

31 Tage – 31 Bücher: Tag 19: Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest.

fahrenheit

Ray Bradbury – Fahrenheit 451

Eindeutig einer von den blöderen Kategorien. Denn leider gibt es kein Buch, von dem ich sagen könnte, dass ich es unbedingt immer schon mal lesen wollte. Denn normalerweise lese ich die Bücher die mich interessieren immer irgendwann. Natürlich habe ich noch einen größeren Haufen Bücher bei mir rumliegen, die ich bisher noch nicht gelesen habe, einfach aus dem Grund, weil ich bisher noch nicht dazu gekommen bin. Aber wenn ich jetzt ein Buch nennen muss, dann würde ich wahrscheinlich „Fahrenheit 451“ von Ray Bradburry nehmen. Dieses Buch habe ich bis jetzt noch nicht gelesen (noch nicht mal in der Schule, wo das normalerweise jeder Hansel ließt) möchte ich aber doch irgendwann mal nachholen. Warum? Weils glaube ich ein Klassiker ist, den jeder gelesen hat, außer mir.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“‘Wilhelm Geelmaack hat sicherlich nur den letzen Anstoß zum Ruin gegeben…’”

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31 Tage – 31 Bücher: Tag 18: Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt.

tintenherz

Cornelia Funke – Tintenherz

Mit Tintenherz hat sich Cornelia Funke eindrucksvoll in die Liga deutschen Erfolgsautoren für fantasievolle Geschichten für Leser jeden Alters katapultiert und sollte künftig in einem Atemzug mit Michael Ende, Erich Kästner oder auch Walter Moers genannt werden. Bei Tintenherz handelt es sich quasi um eine Liebeserklärung an Bücher und an die Gefühle, die Bücher hervorbringen. Es geht um die kleine Maggie und ihren Vater, den Buchrestaurator Mo, der die Fähigkeit hat, beim Vorlesen Personen und Dinge aus Büchern heraus- und auch wieder hineinzulesen. Leider kommen dabei nicht immer nur angenehme Gesellen zum Vorschein, sondern z.B. auch der fiese Capricorn und seine Handlanger, der sich Mo’s Talent zu Nutzen machen will.
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass einen dermaßen tief in das Geschehen eintauchen lässt. Die Beschreibungen der Szenerien und der Charaktere sind unglaublich detailliert und man hat die ganze Zeit quasi einen Film vor Augen ablaufen. In sofern war es eigentlich auch überflüssig das Buch zu verfilmen. Der Film konnte eigentlich nur enttäuschen.
So bunt und fantasievoll wie das Buch an sich ist auch das Cover des Buches. Insgesamt ist der Design des Buches sehr schön. Die großen Lettern, die sich auf dem Cover befinden, finden sich auch immer am Anfang eines Kapitels wieder. Des Weiteren wird jedes Kapitel mit einem Zitat aus einem bekannten Kinderbuch eröffnet. Normalerweise begnüge ich mich meisten auch mit der Paperback-Version eines Buches. Bei der Tintenherz-Reihe war es für mich allerdings immer wichtig, die Hardcover-Version zu besitzen, da diese die „Haptik“ und das Lesevergnügen des Buches meiner Meinung nach noch mal extrem erhöht.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“‘Fürst Blücher war fort, die Franzosen waren in der Stadt, aber von der herrschenden Erregung merkte man wenig.’”

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31 Tage – 31 Bücher: Tag 17: Augen zu und irgendein Buch aus deinem Regal nehmen.

toxic

Mark T. Sullivan – Toxic

Ein schlichter, einfacher, solider und gar nicht mal so schlechter kleiner Thriller. Der Kauf dieses Buches war eigentlich eine kleine Verzweiflungstat, da es zu der Zeit, als ich das Buch kaufte, einfach sonst nichts Spannendes gab, was mich interessierte. Vor allem die reißerische Tagline hatte mich zunächst ein wenig abgeschreckt:”Der Biss – Das Feuer – Die Hölle”. Dennoch habe ich den Kauf nicht bereut. Obwohl das Setting und die Charaktere sehr abgepaust und nicht sonderlich originell wirken. Es geht um einen alten, abgeranzten Cop mit Alkoholproblemen, der sich mit einer Mordserie beschäftigt, bei der die Opfer mit Schlangengift getötet wurden. Nebenbei geht es dann noch um eine kleine okkulte Gruppe, die in der Umgebung für Unruhe sorgt. Der Erzählstil ist aber eigentlich recht fesselnd und wenn ich mich richtig erinnere sorgte auch die Auflösung für eine Überraschung.
Alles in allem also ein ganz nettes Buch für laue Sonntagnachmittage. Vergleichbar in etwa mit den Büchern von Simon Beckett.

Und an dieser Stelle nochmal der Hinweis an alle: ES GIBT BALD WIEDER WAS ZU GEWINNEN!! (VERMUTLICH SOGAR AM WOCHENENDE!!!). Also immer schön fleißig hier vorbeischauen…


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“Aber der Pastor, der wußte, daß sie es nicht liebte, von diesem für sie ein wenig peinlichen Vorfall selbst zu berichten, begann statt ihrer noch einmal mit der alten kleinen Geschichte , auf welche die Kinder gern zum hundertsten Male gehorcht hätten, und die vielleicht einem oder dem anderen noch unbekannt war…”

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31 Tage – 31 Bücher: Tag 16: Das 9. Buch in deinem Regal v.r.

Lang, lang ist’s her. Ich sehe gerade, dass der letzte Eintrag in dieser Kategorie am 23.07. geschrieben wurde. Das muss sich unbedingt ändern. Der Grund für die Verzögerung war ja eigentlich nur mein momentan “fast perfektes Leben”. Und passend dazu gibt es nun Tag 16 der “31 Tage – 31 Bücher”-Reihe mit dem Titel:

tropper

Jonathan Tropper – Mein fast perfektes Leben

Allzu viel lässt kann ich über dieses Buch gar nicht mehr sagen, da es schon relativ lange her ist, dass ich es gelesen habe und weil die Story auch nicht so übermässig spannend war, dass sie einem lange im Gedächtnis bleibt. Ich hatte es mir damals gekauft, weil es in der Sendung “Was liest du?” von Jürgen von der Lippe vorgestellt wurde und die Auszüge, die vorgelesen wurden, sehr lustig klangen. Leider waren die Szenen die vorgelesen wurden auch schon die lustigsten aus dem ganzen Buch. Denn das Buch an sich ist relativ ernst. Es geht um einen jungen Journalisten, der mit einer erfolgreichen Frau verheiratet ist, einen Sohn hat und halt ein ziemlich perfektes Leben führt. Zumindest solange, bis seine Frau bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt und er sich von nun an alleine um seinen Sohn kümmern muss. Von da an geht es mit dem Protagonisten ziemlich bergab. Er versinkt in Depressionen. Seine Trauer und seinen Schmerz verarbeitet er in einer Kollumne, die anscheinend wie “Spanische Fliege” auf seine Nachbarin wirkt, die ihn ungehemmt zu verführen versucht. Naja, und am Ende gibt es dann, soweit ich mich recht erinnere noch ein Happy Ending mit viel Herzschmerz und viel Familienzusammenführung.

Zusammenfassend, handelt es sich hierbei um ein Buch, das man durchaus ganz gut lesen kann, aber definitv nicht muss. Es ist wirklich nichts besonderes…

So, ich hoffe, dass ich es jetzt wieder etwas regelmässiger schaffen werde, was in dieser Kategorie zu schreiben. Sind ja immerhin nur noch 14 Bücher….Aber um schon mal die nächsten Tage zu teasen: ES GIBT IN DEN NÄCHSTEN TAGEN WIEDER WAS ZU GEWINNEN!!!!! Also: Schön aufpassen, und regelmäßig vorbeischauen.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“Madame Buddenbrook blickte mit einem halb verlegen, halb erinnerungsschweren Lächeln vor sich nieder.”

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31 Tage – 31 Bücher: Tag 15: Das 4. Buch aus deinem Regal v.l.

dickens

Charles Dickens – Geschichte aus zwei Städten

Ein Buch, das ich mir während meiner Zeit der schlimmsten Lost-Abhängigkeit geholt habe. Die erste Folge der 3. Staffel wurde passenderweise “A tale of two cities” betitelt. In diversen Internetforen wurden daraufhin Lost-Buchclubs gegründet, in denen gemeinsam, Kapitel für Kapitel, die verschiedenen, bei Lost vorkommenden Bücher gelesen und diskutiert werden sollten. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen.

Ich kaufte mir als das Buch, las die ersten beiden Kapiteln und habe anschließend das Buch und den Lost-Buchclub nie wieder angesehen. Vielleicht war ich einfach nur nicht in der Stimmung für diesen Stoff, aber irgendwie konnte ich mit dem Buch nix anfangen. Vielleicht gegbe ich ihm irgendwann nochmal ne Chance.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“‘Ach, ich bin überzeugt, daß er das Treiben seines Associés halb und halb gekannt hat, daß er auch über die Zustände in seinem Lager nicht so vollständig unwissend war.’”

Fortsetzung folgt…

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