Couldnt resist

Die Verlockungen des Alltags

Die Brit-Food-Wochen – Teil 8! American Showdown!

So, heute ist der vorerst letzte amerikanische Artikel aus meiner britischen Lieferung an der Reihe:
A&W Root Beer

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Man hat schon oft von gehört, aber keiner konnte mir bisher sagen, wie es wirklich schmeckt. Die einen sagen, es schmeckt wie Malzbier, die anderen sagen, es schmeckt wie Cola. Nach dem Test kann ich sagen: Es schmeckt weder nach Malzbier, noch nach Cola. Es schmeckt vielmehr wie eine Mischung aus den billigsten Hustensäften aus dem Drogieriemarkt, Altöl, Nagellackentferner und dann das Ganze durch ein altes Schlauchboot filtriert. Im Klartext: Das war die ekelhafteste Pissbrühe, die ich je im Leben getrunken habe. Das stellt sogar noch Dr. Pepper ganz weit nach Hinten in den Schatten. In Sachen Getränken haben die Amis wirklich einen Sprung in der Schüssel. Allerdings ist nichts so schlimm, dass es nicht noch durch irgendetwas schlimmeres getoppt werden könnte

Eine beliebte US-Dessert-Variante ist der Root-Beer-Float, bei dem man das Ganze noch mit einer Kugel Vanille-Eis aufpeppt. Da wir zufällig noch Vanille-Eis im Haus hatten und ich, blauäugig wie ich bin, dachte, dass die Ekellatte nicht mehr höher gelegt werden könne, musste ich das natürlich auch ausprobieren. Selten lag ich falscher:

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Ich werde jetzt den restlichen Abend möglichst in der Nähe der Kloschüssel verbringen….


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“Was tun?’, wiederholte der Konsul, indem er den gesenkten Kopf schüttelte”

Fortsetzung folgt…

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Die Brit-Food-Wochen – Teil 7! American Intermezzo again

Neue Woche, neues Testobjekt. Und auch dieses mal wieder aus den USA.
Und zwar gibt es heute: Betty Crockers Chocolate Chunk Muffins.

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Da sieht man mal wieder, was die Amis doch für eine faule Bande sind. Während man hierzulande bei Fertigbackmischungen meisten noch mehrere Eier, Butter, Milch und hasse nich gesehen zugeben muss, reicht da gerade mal ein Ei. Dann das Ganze flott zusammenquirlen, in die mitgelieferten Tütchen füllen und ab in den Ofen.
Was man erhält sind 6 riesige Muffins.

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Und man muss neidlos anerkennen, dass die selbtgebacken auch nicht viel besser schmecken können. Denn die Dinger sind wirklich wunderbar fluffig und schmecken hervorragend. Auf Kalorienangaben möchte ich an dieser Stelle allerdings verzichten…


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“Er kapriziert sich auf diese Entschädigungssumme für den Anteil am Hause…Nein, nein, Jean, noch nicht jetzt…Heute Abend vielleicht, vorm Zubettgehen…’”

Fortsetzung folgt…

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Die Brit-Food-Wochen – Teil 6! American Intermezzo

Ok, heute wird es ausnahmsweise mal ein wenig amerikanischer. Testobjekt heute sind die “Frühstückscerealien” Lucky Charms:

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Die Frühstückflocken Lucky Charms wurden in den 1960er Jahren in Minessota auf den Markt gebracht und seit dem von einem kleinen irischen Kobold beworben. Das besondere an Lucky Charms ist, dass neben den normalen “Flocken” (übrigens in Runen-Form) noch kleine, bunte Marshmallow-Symbole untergemischt werden, die irgendwie aussehen, wie moderne Partydrogen:

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Wenn ich bisher Lucky Charms hörte, musste ich automatisch immer an folgende Szene aus “Austin Powers” denken:

Heute morgen hab ich mich dann also mal an diese besagten Flocken herangewagt und musste leider wieder einmal feststellen, dass es manchmal nicht empfehlenswert ist, alles ausprobieren zu müssen nur weil es bunt ist.

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Denn leider schmecken die Marshmallows nicht wie Marshmallows, sondern eher wie Baiser und haben auch eine ähnliche Konsistenz. Das heißt, sind sind nicht nur wiederlich süß, sondern produzieren auch, ähnlich wie Baiser, dieses unangenehme Knirschen und Schaben an den Zähnen beim Kauen. Und das geht nun mal leider gar nicht. Allerdings muss man sagen, dass die Runen-Flocken an sich eigentlich gar nicht mal so schlecht schmecken. Ich glaube, ich werde mir einfach die Arbeit machen und die Marshmallows da rauspopeln, die Flocken pur essen und die Marshmallow bei der nächsten Techno-Partie für teures Geld verscherbeln…


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“Nein, du hast recht, Jean, warte damit!’”

Fortsetzung folgt…

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Die Brit-Food-Wochen – Teil 5!

It’s time for a Time Out!
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Einer meiner persönlichen Lieblingsschokoriegel der Insel. Schmeckt sehr locker leicht und ist schön knusprig. Ich würde sagen, ungefähr vergleichbar mit unserem deutschen Banjo (gibts den überhaupt noch?). Nur leider war der Riegel kurz vor dem Ablaufen seines Mindesthaltbarkeitsdatum und schmeckte daher leider etwas alt. Das liegt aber definitiv nicht am Schokoriegel, sondern an dem blöden Händler, der alte Sachen verkauft.

Ansonsten ist ein “Time Out” immer empfehlenswert.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“‘Es ist immer noch Zeit, ihn herauszubitten…’”

Fortsetzung folgt…

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Die Brit-Food-Wochen – Teil 4!

Passend zu meiner aktuellen Erkältung gibts heute was über aromatische Heißgetränke:

Twinings Lemon & Ginger Tea!
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Just my cup of tea! Die Teesorten der Firma Twinings gehören schon seit Jahren zu meinen Lieblingssorten, vor allem die Früchtetee-Infusion. Ich habe bisher selten aromatischere Früchtetees getrunken. Und auch mein heutiges Testobjekt reiht sich in die Liste meine Lieblingssorten ein. Gießt man diesen Tee mit nicht allzu viel Wasser auf und läßt ihn nicht zu lange ziehen, dann entwickelt er sein volles Aroma. Und das hält, was es verspricht. Der Tee hat eine angenehm fruchtig-zitronige Grunnote und im Nachgeschmack schmeckt man den etwas pikanten Ingwer heraus. Von daher ist dieser Tee bei Erkältung und Halsschmerzen durchaus zu empfehlen. Aber auch ansonsten.


Gimmick des Tages

“Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie” zum Ausschneiden und Sammeln!

Heute:

“‘Was sagen Sie?’”

Fortsetzung folgt…

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